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(Westfälischer Tennis-Verband e.V.) |
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Deutsche Jugendmeisterschaften in Ludwigshafen
Ludwigshafen. Auf der Anlage des BASF stehen die Zeichen im Moment auf Sturm, denn vom 20. bis 25. Juni 2005 finden bereits zum elften Mal die Deutschen Jugendmeisterschaften im rheinland-pfälzischen Ludwigshafen statt. Die deutschen Nachwuchsspieler kämpfen seit Montag in den drei Alsterklassen U12, U14 und U16 und zwölf Wettbewerben (jeweils Einzel und Doppel) um die begehrten Meistertitel. Leider bläst dem WTV-Tross der Wind zurzeit mitten ins Gesicht. Mit schweren Auslosungen versehen, mussten schon viele westfälische Talente ihre Koffer nach der Qualifikation packen. Gerade in den Konkurrenzen U16 und U14 war nicht viel zu holen. Lea Katharina Jacob (TC Rödinghausen) hatte zwar die erste Runde recht sicher gegen Kristina Steiert aus Bayern beim 6:0,6:1-Sieg meistern können, stand aber beim anschließenden 4:6,1:6 gegen die favorisierte Laura Sadria vom heimischen TC Ludwigshafen genauso auf verlorenem Posten, wie die männlichen Kollegen aus Westfalen in dieser Altersklasse. Lediglich Patrick Pradella (Bielefelder TTC) konnte eine Runde überstehen, gewann 6:1,6:4 gegen Marcus Bierlein aus Baden, was aber für das Hauptfeld nicht reichte. Er verlor danach genauso wie Johannes Gottschlich (TC Menden), Dennis Martin (TC Eintracht Dortmund) und Jan-Hendrik Dombrowski (TC GW Bochum). Bei den U14-Juniorinnen stand Ina Zimmermann (TG Friederika Bochum) schon im Vorfeld im Hauptfeld des äußerst gut besetzten Wettbewerbs. Sie gewann auch die erste Runde sicher gegen Verena Jöchle, die vorher ihre WTV-Mitspielerin Leonie Athanasiadis (TG Hüls) in der Qualifikation auf die Heimreise geschickt hatte. Nur Phyllis Tigges (TuS Neuenrade) konnte Zimmermann bis ins Hauptfeld folgen. Sie gewann erfreulicherweise 6:1,6:3 gegen die Berlinerin Laura Jähnel und kämpfte sich mit einem 5:7,7:5,6:0 gegen Sina Haas aus Baden durch die Mühlen der Quali. Sabrina Meier (TC Rödinghausen) blieb leider gegen Janine Tiszolczy (Bayern) hinter ihren Erwartungen zurück. Für einen weiteren Lichtblick konnte Richard Becker (Oeynhausener TC) sorgen, der wie erwartet recht sicher durch die Qualifikation marschierte. „Von Richard ist noch einiges zu erwarten, er zeigt nach seiner Verletzung wieder ansteigende Form“, setzt Chefverbandstrainer Jens Wöhrmann noch große Stücke auf den Westfalenmeister. Während Lars-Hendrik Behlen (Hünenburger TC) gleich zum Auftakt verlor, scheiterten Nick Nuwel (TC GW Bochum) und Marvin Netuschil (TC Lippeaue Hamm) erst an gesetzten Spielern. Die U12-Konkurenzen laufen zurzeit noch, wobei aber Patricia Grove, Louisa Pusch (beide TC Herford), Moritz Fritz (Tennisland Club Dornberg) und Tim Perlewitz (TV Warendorf) nach zwei Niederlagen zu Beginn in dem gespielten Gruppenmodus keine Chance mehr auf ein Weiterkommen haben.
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Original-Pressemitteilung
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Artikel
vom 22.06.2005, 12:48 Uhr
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